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Sabine Hübner - Psychotherapie (HPG)

Informationen

Liebe zukünftige Therapiepatienten, -patientinnen 
oder an der Psychotherapie bei mir Interessierte,

  

herzlich willkommen auf dieser Seite, ob Sie nun zu mir in den Therapieraum kommen werden oder sich einfach nur ein bisschen informieren möchten! 

Für die Therapie gibt es einige wenige Regeln, die zu Ihrem Schutz da sind.

Für Gruppen und Paare, aber auch für mich als Therapeutin gilt eine strenge Schweigepflicht. Das bedeutet, dass Ihre Themen, die Sie in die Therapie bringen, nicht weitererzählt werden. Alles, was Sie im Therapie-Raum mitteilen, verlässt den Raum nicht – außer Sie selber wünschen es. 

Einen großen Anteil an der therapeutischen Arbeit leisten Sie selber, und zwar außerhalb der Therapiestunden. Wie das auszusehen hat, wird natürlich in der Therapie erarbeitet. Ohne die eigene Mitarbeit gibt es keine Veränderung. Therapeut und Patient/Klient/Schüler sind ein Team, und jeder übernimmt die Verantwortung für seinen eigenen Anteil an der Arbeit. 

Es wird nichts Bestimmtes an Erfolg erwartet. Es wird keine Leistung verlangt. Mancher kommt ziemlich schnell voran, ein anderer eher langsam. Daran kann der Erfolg nicht abgelesen werden. Wer sehr viel Zeit für seine Entwicklung braucht, erreicht unter Umständen eine sicherere und dauerhaftere Heilung. Darum soll niemand sich selber unter Druck setzen.
Therapie ist eine Reise nach innen zu sich selbst, ein Abenteuer; und Therapie ist ein Prozess, ein Weg, der manchmal auch Geduld braucht. (Das drückt auch das Wort "Patient" aus, patient - geduldig). Niemand soll sich entmutigen lassen, wenn nicht sofort alles wie gewünscht klappt. Das innere fühlende Wesen des Menschen kennt seine Zeit am besten selber und richtet sich danach aus.

  


 
 

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Ich bin daran interessiert, mit meiner Arbeit Menschen zu unterstützen und sie dabei zu begleiten, sich zu entfalten, um frei und glücklich zu werden. Ich übernehme die Verantwortung dafür, wie ich das tu, und dafür, wie ich für sie da bin. 

Eine Regel, die ich selber einhalte, lautet: Ich werde, solange ein Mensch sich in meiner Behandlung befindet, von mir aus keinen privaten Kontakt zu ihm suchen und nicht in sein Leben eindringen. Es würde eine emotionale Verwirrung entstehen. Von meiner Seite aus bin ich im privaten Bereich zurückhaltend, um die Therapie nicht zu stören. Das bedeutet aber nicht einen Mangel an Zuneigung.

Sicher sind Sie auch an einigen ''technischen'' Fragen interessiert, zum Beispiel, was die Sache kostet. 

Das Honorar beträgt € 70,- für eine psychotherapeutische Einzelsitzung von 50 Minuten. Für Paare oder Familien zusammen gilt das gleiche Honorar.

Für Gruppen werden andere Gebühren festgelegt – und für Leute ohne Einkommen.

Da ich bisher ausschließlich in meiner Privatpraxis arbeite, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Therapie nicht. 

Bei den meisten Privatkrankenkassen bestand viele Jahre lang fast generell die Möglichkeit, durch einen Arzt an mich delegiert oder verwiesen zu werden. Darüber, wie es sich jetzt verhält, muss man sich bei seiner Privat-Krankenkasse erkundigen. Bei einigen Privat-Krankenkassen hat sich durch die Gesundheitsreform und das neue Psychotherapeutengesetz manches verändert. Fragen Sie doch bitte nach! 

  

  
  

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Allerdings arbeite ich wie bisher auch weiterhin frei und nach dem Heilpraktikergesetz. Ich bin nicht ''Heilpraktiker für Psychotherapie'', also kein so genannter ''Psycho-HP'', wie es ihn seit einiger Zeit auch gibt, sondern ich habe unabhängig voneinander die große (medizinische) HP-Ausbildung in Nürnberg und unabhängig davon zwei fundierte psychotherapeutische Ausbildungen in Köln und Nürnberg absolviert. 

Auf Wunsch gebe ich gern für Krankenkassen Auskunft und Nachweise über meine Ausbildungen. 

Wer nicht privat krankenversichert ist, kann jedoch höchstwahrscheinlich die Kosten für Psychotherapie steuerlich absetzen. Manchmal ist das ebenso vorteilhaft. 

Die Therapiesitzungen werden jeweils einzeln vereinbart. Es besteht selbstverständlich keine Verpflichtung, sich im voraus auf eine gewisse Anzahl Sitzungen festzulegen und sie gar vorher zu bezahlen – außer es handelt sich um einen zeitlich begrenzten Kurs, für den man sich vorher verbindlich entscheidet. Für gewöhnlich wird das vereinbarte Honorar nach jeder Sitzung bar entrichtet, für die Kurse vor Beginn. Sonderregelungen können getroffen werden. 

Nach dem Ende eines jeden Quartals wird eine quittierte Rechnung entweder für eine Privat-Krankenkasse, das Finanzamt oder die private Buchführung für das jeweils vergangene Quartal ausgegeben.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung.

   

Sabine Hübner

  

  
  

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    Es hängt davon ab,
      was wir anstreben:
          Entweder wir machen uns elend,
    oder wir machen uns stark.

      Der Arbeitsaufwand ist stets derselbe.

  

         Der alte Schamane Don Juan Matus